Paul Kranzler - Pöschl´s Finest 5

Merken
Paul Kranzler - Pöschl´s Finest 5

© Paul Kranzler

Titel: Pöschl´s Finest 5

Material/Technik: Fotografie, Archival Pigment Print

Maße/Dauer: 50x70 cm

Zweimal jährlich öffnen Hr. und Fr. Pöschl Sen. die Filiale Marchtrenk.
Für diese Fotoserie kollaboriert der Fotokünstler Paul Kranzler mit Modeexperte Max Märzinger. Beide wuchsen unweit des Modehauses Pöschl auf und teilen Kindheitserinnerungen daran. Dies sind keine Modefotos im herkömmlichen Sinn. Vielmehr um eine Verschränkung und Neuinterpretation eines längst vergangenen modern – bürgerlichen oberösterreichischen Kleidungsstils mit zeitgenössischen Positionen österreichischer Modedesigner. Um eine Betrachtung des Lebenswerkes von F. Pöschl Sen., um ein Beispiel eines in der Nachkriegszeit Österreichs gegründeten Familienbetriebs

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Titel: Tendenzen

Material/Technik: Tusche, Öl/Leinwand

Maße/Dauer: 105 x 105, 2016-2020

Dieses 2016 gemaltes Bild habe ich mit Öl Farben teilweise übermalt, hier stehen Öl Formationen als Gegensatz zu früher entstandenen transparenten Tropfen. Wie schaut die Welt nach der Pandemie aus? www.ekaterinafischnaller.at

Ekaterina Fischnaller - Tendenzen

Titel: Standort

Material/Technik: Performatives Projekt - Fotodokumentation

Maße/Dauer: Digitaldruck ca. A3 Format

Das Interesse meiner Arbeit „Standort“, gilt dem Thema Frau im Spannungsfeld der Gesellschaft. Gesellschaft als kultureller Lebensraum in dem sie eingebunden ist, samt ihres menschlichen Fühlens, Empfindens des Denkens und Handelns. Meine Aufmerksamkeit gilt den sozialen Interaktionen mit allen Vor- und Nachteilen und dem wechselseitigen Zusammenwirken von Akteuren und Systemen.

Sarah Hoffmann - Standort

Titel: signs - die Sprache der Übung

Material/Technik: geschmiedetes Eisen

Maße/Dauer: 24 x 30

signs – die Sprache der Übung Die Auseinandersetzung mit Eisen birgt auch eine persönliche Annäherung an handwerkliche Techniken. Im Gegensatz zur maschinellen Herstellung beinhaltet diese auch die Zeit der Übung und Wiederholung. Repetitive Versuche der Beherrschung des Materials und der Form werden zu neuen Zeichen aus der Tiefe der menschlichen Kultur zelebriert und in Anspielung auf archäologische Fundstücke präsentiert. Die Ästhetik des Handwerks und die künstlerische Betrachtung der Übung lassen eine dreidimensionale Sprache entstehen.

Claudia Czimek - signs - die Sprache der Übung

Titel: Verwehte Spur

Material/Technik: Grafik

Maße/Dauer: 16 x 16 cm

“Verwehte Spur” Handgeschriebenes auf handgeschöpftem Papier Jänner 2020 Sonja Meller Ausgangspunkt der Arbeit ist das dichterische Werk von Egon Hofmann. Textfragmente werden handgeschrieben so angeordnet, dass es zu Verdichtungen kommt.

Sonja Meller - Verwehte Spur

Titel: Fingerkorallen

Material/Technik: Tusche auf Aquarellpapier

Maße/Dauer: 36 x 48 cm

Sich in der Vergänglichkeit seiner selbst vergewissern

Maria Bergstötter - Fingerkorallen

Titel: Im Klostergarten II

Material/Technik: Öl auf Leinwand

Maße/Dauer: 20 x 20 cm

20 x 20 – Erinnerung an eine Zukunft Mit der kleinformatigen Werkserie “20 x 20 – Erinnerung an eine Zukunft” beziehe ich mich auf die Begriffe “Reduktion und Rückzug”. Projekte, Ausstellungen und Forschungsreisen sind abgesagt. Was bleibt, ist die Reduktion auf und der Rückzug in individuelle Erinnerungsräume, die jenseits der Vergangenheit immer Möglichkeiten und Chancen des Zukünftigen in sich bergen. “Isabella S. Minichmairs Erinnerungsarbeit legt tiefere Schichten der Raum- und Zeitgefüge frei. Es ist das letzte Licht des alten Tages – das erste des neuen Morgens – im Gehenden kündigt sich das Kommende an“.

Isabella S. Minichmair - Im Klostergarten II