heide thurner - Türe I

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heide thurner - Türe I

© heide thurner

Titel: Türe I

Material/Technik: Aquarell

Maße/Dauer: 14x19cm

Mit der Serie “100 Ansichten von Leonfelden”, begonnen am 15. März 2020, befasse ich mich mit meinem noch Wohnort Leonfelden und seinen architektonischen und räumlichen Besonderheiten. Derzeit sind 43 Aquarelle entstanden- open end….

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Titel: Corona Collage 11 (SORGEN)

Material/Technik: digitale Collage aus Überschriften, Ausbelichtung auf semi-mattes Fotopapier, Ed. 10+I (75€ inkl. Postzustellung)

Maße/Dauer: 29,7 x 21 cm

Seit mittlerweile Jahrzehnten schneidet Veronika Schubert aus gedruckten Zeitungen fein säuberlich Überschriften aus. Sie reißt diese damit aus deren Kontext, betrachtet sie als alleinstehende Aussagen. Abertausende Überschriften hat Veronika Schubert bereits gesammelt. Aus diesem Fundus schöpft sie dann: Sie legt sich die Überschriften wie Puzzlesteine zurecht – und kombiniert sie. Die Blätter sind mitunter Poeme, Gedichte gar und immerzu gesellschaftskritische, mit Witz garnierte Kommentare zur Gegenwart – auch wenn die Überschriften zum Teil schon viele Jahre alt sind. (Thomas Trenkler, Kurier) weitere Collagen: www.veronika-schubert.at

Veronika Schubert - Corona Collage 11 (SORGEN)

Titel: "Falling lemons 2"

Material/Technik: Siebdruck auf Leinwand

Maße/Dauer: 150 cm x 100 cm

In einem Klosterinnenhof in Lissabon, beeindruckt von morbiden, südlichen Charme, fotografierte ich einen verwahrlosten Zitronenbaum. 2019 entstand “Falling lemons 1” – ein Siebdruck mit maximalen Kontrast von Farbe und Form, der Siebdruck von 2020 “Falling lemons 2” trägt noch das leuchtende Gelb in sich, er ist jedoch blass und fragil geworden.

Angelika Offenhauser - "Falling lemons 2"

Titel: REFLEXION I

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Maße/Dauer: 140 x 100 cm

Dieses Bild ist Beginn eines Zyklus, Start Anfang März 2020, ongoing. Bis dato sind 3 Arbeiten entstanden. Bei sich sein im Anderen. Natur, der gläserne Mensch, Verletzlichkeit, bei sich sein im Anderen, Bewusstsein, Verbundenheit/Trennung, Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit. Grenzen verschwimmen und sind gleichzeitig da. Wie verstehen wir uns selbst? Wie verstehen wir das Andere – unsere Prinzipien des Daseins? Wie verstehen wir Natur? Nur als etwas, das zu benützen ist? Oder als Lebensprinzip, mit und in dem wir leben. Inspiriert u.a. durch die Phänomenologie des Geistes von G.W.F. Hegel. Was ist die Wirklichkeit? Eintauchen in die Materie, in unsere Welt. Fragen stellen. Den Blickwinkel ändern. Fokussieren, reflektieren, malerisch umgesetzt.

Birgit Schweiger - REFLEXION I

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Maße/Dauer: 60x84cm

Otto Hainzl - Die Kehrseite

Titel: 12 Canvas

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Zwölf Staffeleien mit unbemalten Leinwänden. Ausgediente, gebrauchte Staffeleinen sind Ausdruck geplatzter Träume und Hoffnungen. So individuell die Staffeleien sind, so individuell sind die Beweggründe der Aufgabe. Die weiße Leinwand ist ein Sinnbild der inneren Krise, die Kunstschaffende durchleben und alle Sparten trifft: Die Ungewissheit vor der eigenen Zukunft und die Unsicherheit des Werkes. Der Vorgang des Aufgebens ist gesellschaftlich gleichgesetzt mit Schwäche, Scheitern und Verlust. Dabei stecken in einer leeren Leinwand unbegrenzte Möglichkeiten, sowie die Hoffnung und der Optimismus auf eine bessere Zukunft. Zwölf Staffeleien werden gebraucht von Kunstschaffenden aus Oberösterreich angekauft. Diese leeren Leinwände werden verkauft und danach vor Ort im Schloss(garten) bespielt. So werden die Rollen vertauscht, die im Kunstmarkt vorherrschend sind. Die Zahlenden spüren durch diesen Prozess die Ungewissheit, die Kunstschaffende so oft begleitet. Die Kollektion der zwölf Bilder macht das Gesamtwerk unverwechselbar. Jedes Bild bleibt Bild. Die Summe der verkauften Bilder wird auf die Teilnehmenden aufgeteilt.

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Gemalt für die von Dr. Hannes Etzlstorfer kuratierte Ausstellung „BEI GENIESSERN ZU GAST – von der Antike bis Heute“ im Schloss Halbturn, welche für unbestimmte Zeit verschoben wurde. Die beiden Töchter Marie Therese (7 Jahre) und Constanze (5 Jahre) werden bei ausgewählten Arbeiten unmittelbar in die künstlerische Arbeit einbezogen. Sie dürfen auf den zum Teil bereits entstandenen Motiven, wie in diesem Fall, ohne jeglicher Anleitung zeichnen – es entwickelt sich ein Zusammenspiel – es folgt eine Jam Session. Ein Versuch des Rückversetzens in diese bunte Welt des Kindseins blitzt auf, im ständigen Duell und Spannungsfeld mit dem Heute.

Klaus Ludwig Kerstinger - Urli