Ausstellung 02 / Örtlichkeit Seewalchen a. A.

Merken

Die Anlage benötigt 6 Autoabstellplätze. Der Standort wird im Wesentlichen von der Stromzufuhr abhängig sein. Die Martgemeinde Seewalchen a. A. erklärte sich bereit diese Leistungen zu erbringen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

18. April 2020 Studioaufnahme des Porträtgemäldes der Anna Maria Engl von Wagrain, geb. Händl(in).

Die geheimnisvolle Litzlbergerin

Simon Engl von Wagrain, geboren am 8. Oktober 1540, verstorben am 22. August 1629, Sohn von Stephan Engl von Wagrain (1510-1573) und Maria Magdalena Dorningerin (1520-1580). Engl heiratete am 10. Juli 1594 seine erste Ehefrau Anna Furtin (Furth) (*1540). Sie war die Tochter des kaiserlichen Rates und Vizedoms von Niederösterreich, Wolf Furth und Magdalene geb. Urkauf. Seine zweite Gemahlin, Christine Hackin (1550-1600) heiratete er nach 1620.

Insgesamt werden Simon Engl sieben Töchter und fünf Söhne zugeschrieben, gesichert sind die Nachkommen Wolfgang Albrecht (1599-1640), Karl und Maximilian (beide 1600-1640).

 

Literatur:

Zauner, Alois: Vöcklabruck und der Attergau. Stadt und Grundherrschaft in Oberösterreich bis 1620 (Forschungen zur Geschichte Oberösterreichs). Linz 1971. 293

OÖLA, Herrschaftsarchiv Wagrain, HS 1, fol. 60

https://www.ronniger.at/familienchronik/gf_7.html#0

 

[Peter März HISTORIKER]

Simon Engl von Wagrein

20. März 2020, 13 Uhr

Entdeckung von Gräbern in Litzlberg am Attersee

Gräberfund Litzlberg / Protestantisches Bethaus

Wissensvermittlung → Virtuelle Präsenz →

In einem der Container können sich BesucherInnen zukünftig Live mit KollegInnen aus dem Schlossmuseum zum Gräberfund austauschen.

Ausstellung 03 / Kulturvermittlung 4.0

Kurzbiografie der Eltern von Anna Maria Händl

Die geheimnisvolle Litzlbergerin

Der Gestaltungsprozess und die inhaltliche Konzeption der Ausstellungscontainer sind bereits angelaufen. Sowohl Innen- als auch Außenflächen werden Einblicke und Erkenntnisse rund um den Fund vermitteln. Vertraute, konventionelle Baustoffe  verbinden die Ausstellungsarchitektur mit dem besonderen Schauplatz der Ausgrabung.

Vorbereitung der Ausstellung