Außenkonstruktion der Ausstellungscontainer

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Die Planung für die Bespielung unserer Ausstellungscontainer ist abgeschlossen und geht nun in die Produktion. Informationen zur Ausgrabung werden für die Besucher*innen bereits auf den Außenflächen vermittelt, u.a. in Form einer Chronologie.

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14. April 2020 Am frühen Nachmittag wurde der im Metallsarg gefundene goldene Ring in der Restaurierungsstätte erstmals untersucht.

Der goldene Ring / Oberflächenbeschaffenheit

Es sind mehr Bestattungen, als ursprünglich gedacht.

Anzahl der Särge

14. April 2020. Michael Grabner (Universität für Bodenkultur Wien) übermittelt den Bericht zu zwei Sargbrettern aus Litzlberg, die ihm auf Veranlassung des Bundesdenkmalamtes zur Bestimmung übergeben worden sind. Eine dendrochronologische Altersbestimmung war leider nicht möglich. Die Holzart – Eiche – konnte hingegen bestimmt werden. [Stefan Traxler, ARCHÄOLOGE]

Dendrochronologische Altersbestimmung leider ergebnislos

Simon Engl von Wagrain, geboren am 8. Oktober 1540, verstorben am 22. August 1629, Sohn von Stephan Engl von Wagrain (1510-1573) und Maria Magdalena Dorningerin (1520-1580). Engl heiratete am 10. Juli 1594 seine erste Ehefrau Anna Furtin (Furth) (*1540). Sie war die Tochter des kaiserlichen Rates und Vizedoms von Niederösterreich, Wolf Furth und Magdalene geb. Urkauf. Seine zweite Gemahlin, Christine Hackin (1550-1600) heiratete er nach 1620.

Insgesamt werden Simon Engl sieben Töchter und fünf Söhne zugeschrieben, gesichert sind die Nachkommen Wolfgang Albrecht (1599-1640), Karl und Maximilian (beide 1600-1640).

 

Literatur:

Zauner, Alois: Vöcklabruck und der Attergau. Stadt und Grundherrschaft in Oberösterreich bis 1620 (Forschungen zur Geschichte Oberösterreichs). Linz 1971. 293

OÖLA, Herrschaftsarchiv Wagrain, HS 1, fol. 60

https://www.ronniger.at/familienchronik/gf_7.html#0

 

[Peter März HISTORIKER]

Simon Engl von Wagrein

9. April 2020. Bmst. Ing. Norbert Hartl hat telefonisch die Erlaubnis der Entnahme von Knochensubstanzen für DNA-Proben erteilt. [Alfred Weidinger GF, Stefan Traxler ARCHÄOLOGE]

Gräberfund Litzlberg / Protestantisches Bethaus