Astrid Esslinger - Mut

Merken
Astrid Esslinger - Mut

© Astrid Esslinger

Titel: Mut

Material/Technik: Acryl/Leinwand

Maße/Dauer: 150x100cm

Dem eigenen Tod ins Auge schauen zu können, ohne in Panik zu verfallen, scheint mir eine Voraussetzung für jede Form von Resilienz zu sein.
“Mut” enstand im Jänner 2020.

Die Abbildung ist eine Handyaufnahme, für eine professionelle Repro war noch keine Zeit

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Titel: Aus dem Zyklus "Licht-Dazwischen"

Material/Technik: Öl und Pigment auf Leinwand

Maße/Dauer: 95/95

Vegetabile und landschaftliche Strukturen als Assoziationsauslöser: Himmel, Bäume, Räume, Licht

Doris Miedl-Pisecky - Aus dem Zyklus "Licht-Dazwischen"

Titel: wild? III, überarbeitet

Material/Technik: Zustandsdruck überarbeitet

Maße/Dauer: Rahmenmaß 125 x 92 cm

Drittes Bild aus der Serie “wild?”; diese will auf die Kraft von Frauen hinweisen;

Therese Eisenmann - wild? III, überarbeitet

Titel: Solo.Linz.Corona 5

Material/Technik: Fotografie

Maße/Dauer: 75x50 cm

Solo.Linz.Corona entstand während des “Lockdowns” im März und April 2020. In Katharina Achts Serie „Solo.“ wird der architektonische Raum genutzt und fungiert als wirkungsvolles Objekt. Der einzelne Mensch im Bild dient als Maßstab und gibt der Architektur ihre Wirkung. Die Umgebung wird das Hauptmotiv und die Person ergänzt dieses.

Katharina Acht - Solo.Linz.Corona 5

Titel: REFLEXION I

Material/Technik: Öl/Canvas

Maße/Dauer: 140 x 100 cm

Dieses Bild ist Beginn eines Zyklus, Start Anfang März 2020, ongoing. Bis dato sind 3 Arbeiten entstanden. Bei sich sein im Anderen. Natur, der gläserne Mensch, Verletzlichkeit, bei sich sein im Anderen, Bewusstsein, Verbundenheit/Trennung, Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit. Grenzen verschwimmen und sind gleichzeitig da. Wie verstehen wir uns selbst? Wie verstehen wir das Andere – unsere Prinzipien des Daseins? Wie verstehen wir Natur? Nur als etwas, das zu benützen ist? Oder als Lebensprinzip, mit und in dem wir leben. Inspiriert u.a. durch die Phänomenologie des Geistes von G.W.F. Hegel. Was ist die Wirklichkeit? Eintauchen in die Materie, in unsere Welt. Fragen stellen. Den Blickwinkel ändern. Fokussieren, reflektieren, malerisch umgesetzt.

Birgit Schweiger - REFLEXION I

Titel: Rote Karten, ein Archiv.

Material/Technik: Karton, eingefärbt

Maße/Dauer: 21 x 15 cm

Fortlaufend bearbeite ich Bilder, mit denen Hilfsorganisationen mich auf ihren Flyern zum Spenden auffordern. Die Archivkarte fixiere ich nach einem Farbbad, in der Trockenpresse entstehen Prägungen durch eingelegte Kreditkarten. Auch Fragmente oder leere Karten verweisen auf ein Bild, das existiert. Was sehe ich, was sehe ich nicht? Die Bilder sind real vorhanden, wessen Realität zeigen sie?

Anja Westerfrölke - Rote Karten, ein Archiv.

Titel: Statt dem Gipfelkreuz

Material/Technik: Mischtechnik auf Papier

Maße/Dauer: 14 x 25 cm

Collage

Riki Jausz - Statt dem Gipfelkreuz