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Das Neue Jahr hat begonnen und damit der Wunsch nach einem guten, gesunden und glücklichem Jahr 2021. Aber was bedeutet für dich gut, gesund und glücklich? Hast du schon einen richtigen Wunsch für das Neue Jahr? Gibt es etwas, was du nicht ins Neue Jahr mitnehmen möchtest? Etwas was dich im alten Jahr vielleicht traurig gemacht hat? Ich möchte dir heute mal eine Geschichte erzählen, höre einfach gut zu:

Der Januar und der Schmutz des alten Jahres

„Hat hier noch keiner aufgeräumt? Wie das hier wieder aussieht!“ Kopfschüttelnd sah sich der junge Januar um. Er traf wie in jedem Jahr, wenn er seine Zeit betrat, im Land Unordnung und Partyreste an. Dinge, die nicht hierher gehörten. „Das Neue soll sauber beginnen“, murmelte er. „Das wünsche ich mir jedes Jahr aufs Neue und immer treffe ich Schmutz und Abfall an.“ „Ach, lassen Sie doch! Man verabschiedet das alte Jahr mit einem Feuerwerk, das ist doch schön!“, sagte ein älterer Herr, der gerade seinen Bürgersteig kehrte. „Das einzige, was mir daran nicht gefällt, ist der Lärm.“ „Ein Feuerwerk ist’s, das diese Unordnung verbreitet?“ Der Januar stutzte. Wie sollte das sein? „Lärm macht nicht schmutzig“, antwortete er schließlich. „Manchmal kann er auch Ausdruck der Freude sein. Was wäre das Leben ohne Freude? Mit lauten Tönen kann man etwas Neues beginnen, nicht aber mit Schmutz.“ Der Januar seufzte. „Aber so ist es immer. Einer muss für Ordnung sorgen und der bin ich.“ Er lächelte dem Menschen mit dem Kehrbesen zu, klopfte ihm auf die Schulter und sagte: „Weiter machen, Sie Guter! Sie sind mir eine große Hilfe. Weiter machen! Meine Zeit braucht Menschen wie Sie.“ Dann zog er weiter durchs Land. Die Ordnung wollte er suchen und seine Zeit, in der er sich noch nicht so richtig angekommen fühlte. Der Herr mit dem Besen hielt inne und sah ihm hinterher. Er schmunzelte. Was für ein komischer Vogel war das denn? „Typen gibt’s“, murmelte er und setzte seine Arbeit fort. „Wer war das?“, rief seine Frau ihm zu. Sie war gerade dabei, die Raketenstöcke aus ihrem Vorgarten zu suchen und in einen Müllsack zu verstauen. Der Mann zuckte mit den Achseln. „Ich kenne ihn nicht, aber er hat sich gefreut, dass ich hier kehre. Eigentlich müsse er hier für Ordnung sorgen und alles saubermachen, hatte er gesagt.“ Seine Frau lachte. „Sachen gibt’s! Verrückt! Ja, es fängt verrückt an, dieses Jahr“, sagte sie und setzte ihre Aufräumarbeiten fort. Der Mann stimmte in ihr Lachen mit ein. Dann beeilte er sich, mit dem Kehren fertig zu werden, denn der Himmel hing voller Schnee.

© Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl

Damit meine Wünsche in Erfüllung gehen und ich mich glücklich fühle, brauche ich einen Glücksbringer – kennst du diesen Brauch? Hast du einen Glücksbringer für 2021?

Mit der folgenden Sammelkarte (Schmuckkunstwerk von Anna Heindl) bekommst du vielleicht Ideen für die Gestaltung eines Glücksbringers, denn ich wünsche dir ganz viel Glück für das Neue Jahr 2021!

 

Dein Museumsfreund

Museo

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Lieber Kinder!<br>Liebe Pädagog*innen!)

Lieber Kinder und Schüler*innen!
Liebe Pädagog*innen!

Das Neue Jahr hat begonnen und damit der Wunsch nach einem guten, gesunden und glücklichem Jahr 2021. Aber was bedeutet für dich gut, gesund und glücklich? Hast du schon einen richtigen Wunsch für das Neue Jahr? Gibt es etwas, was du nicht ins Neue Jahr mitnehmen möchtest? Etwas was dich im alten Jahr vielleicht traurig gemacht hat? Ich möchte dir heute mal eine Geschichte erzählen, höre einfach gut zu:

Der Januar und der Schmutz des alten Jahres

„Hat hier noch keiner aufgeräumt? Wie das hier wieder aussieht!“ Kopfschüttelnd sah sich der junge Januar um. Er traf wie in jedem Jahr, wenn er seine Zeit betrat, im Land Unordnung und Partyreste an. Dinge, die nicht hierher gehörten. „Das Neue soll sauber beginnen“, murmelte er. „Das wünsche ich mir jedes Jahr aufs Neue und immer treffe ich Schmutz und Abfall an.“ „Ach, lassen Sie doch! Man verabschiedet das alte Jahr mit einem Feuerwerk, das ist doch schön!“, sagte ein älterer Herr, der gerade seinen Bürgersteig kehrte. „Das einzige, was mir daran nicht gefällt, ist der Lärm.“ „Ein Feuerwerk ist’s, das diese Unordnung verbreitet?“ Der Januar stutzte. Wie sollte das sein? „Lärm macht nicht schmutzig“, antwortete er schließlich. „Manchmal kann er auch Ausdruck der Freude sein. Was wäre das Leben ohne Freude? Mit lauten Tönen kann man etwas Neues beginnen, nicht aber mit Schmutz.“ Der Januar seufzte. „Aber so ist es immer. Einer muss für Ordnung sorgen und der bin ich.“ Er lächelte dem Menschen mit dem Kehrbesen zu, klopfte ihm auf die Schulter und sagte: „Weiter machen, Sie Guter! Sie sind mir eine große Hilfe. Weiter machen! Meine Zeit braucht Menschen wie Sie.“ Dann zog er weiter durchs Land. Die Ordnung wollte er suchen und seine Zeit, in der er sich noch nicht so richtig angekommen fühlte. Der Herr mit dem Besen hielt inne und sah ihm hinterher. Er schmunzelte. Was für ein komischer Vogel war das denn? „Typen gibt’s“, murmelte er und setzte seine Arbeit fort. „Wer war das?“, rief seine Frau ihm zu. Sie war gerade dabei, die Raketenstöcke aus ihrem Vorgarten zu suchen und in einen Müllsack zu verstauen. Der Mann zuckte mit den Achseln. „Ich kenne ihn nicht, aber er hat sich gefreut, dass ich hier kehre. Eigentlich müsse er hier für Ordnung sorgen und alles saubermachen, hatte er gesagt.“ Seine Frau lachte. „Sachen gibt’s! Verrückt! Ja, es fängt verrückt an, dieses Jahr“, sagte sie und setzte ihre Aufräumarbeiten fort. Der Mann stimmte in ihr Lachen mit ein. Dann beeilte er sich, mit dem Kehren fertig zu werden, denn der Himmel hing voller Schnee.

© Elke Bräunling & Regina Meier zu Verl

Damit meine Wünsche in Erfüllung gehen und ich mich glücklich fühle, brauche ich einen Glücksbringer – kennst du diesen Brauch? Hast du einen Glücksbringer für 2021?

Mit der folgenden Sammelkarte (Schmuckkunstwerk von Anna Heindl) bekommst du vielleicht Ideen für die Gestaltung eines Glücksbringers, denn ich wünsche dir ganz viel Glück für das Neue Jahr 2021!

 

Dein Museumsfreund

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Die letzten Wochen waren nicht einfach. Der Alltag hat sich verändert. Das Leben spielte sich großteils zu Hause ab – fern von liebgewonnenen Freund*innen und Pädagog*innen.

Auch wir im Museum reagieren auf diese außergewöhnliche Zeit mit besonderen Angeboten im Advent. Wir laden dich herzlich ein: Digital oder bei einem kleinen Spaziergang durch den Schlosshof, kannst du Weihnachten einmal anders erleben.

In den Arkadengängen im Schlossmuseum gibt es für dich viel zu entdecken. Winterlich-weihnachtliche Museumsschätze werden mit glanzvollen Geschichten im Schaufenster gezeigt.

Ein gemeinsamer digitaler Spaziergang erfordert eine Anmeldung über Kultuvermittlung@landesmuseum.at und schon wird dir eine digitale Einladung zugesendet.

Auch mit diesem Brief wird wieder eine Sammelkarte für das „Museum in deinem Klassenzimmer“ mitgeschickt. Es ist ein Weihnachtsbaum, der auch als Weihnachtskarte in den verglasten Arkadengängen im Schlossmuseum ausgestellt wird. Was ist so besonders daran: Du siehst eine der ersten Darstellungen eines Weihnachtsbaums auf einer Postkarte.

Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtsbaum? Wie feierst du eigentlich Weihnachten in deiner Familie? Vielleicht feierst du aber auch ein ganz anderes Fest und möchtest deinen Freund*innen davon erzählen!

Was macht Weihnachten oder dein Fest so besonders? Ist es der schöne Schmuck bei dir Zuhause? Sind es die Süßigkeiten? Sind es die vielen Lichter und Kerzen in der dunklen Winterszeit? Ist es die Musik, die wir in der stillen Zeit gut hören können?

Wenn du Lust hast, schaue dir die mitgeschickte Sammlungskarte genau an und entdecke die Besonderheit dieses Weihnachtsbaumes!

Dein Museumsfreund MUSEO

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Hallo liebe Kinder und Schüler*innen!<br>Hallo liebe Pädagog*innen!

HALLO LIEBE KINDER UND SCHÜLER*INNEN!
HALLO LIEBE PÄDAGOG*INNEN!!

Die letzten Wochen waren nicht einfach. Der Alltag hat sich verändert. Das Leben spielte sich großteils zu Hause ab – fern von liebgewonnenen Freund*innen und Pädagog*innen.

Auch wir im Museum reagieren auf diese außergewöhnliche Zeit mit besonderen Angeboten im Advent. Wir laden dich herzlich ein: Digital oder bei einem kleinen Spaziergang durch den Schlosshof, kannst du Weihnachten einmal anders erleben.

In den Arkadengängen im Schlossmuseum gibt es für dich viel zu entdecken. Winterlich-weihnachtliche Museumsschätze werden mit glanzvollen Geschichten im Schaufenster gezeigt.

Ein gemeinsamer digitaler Spaziergang erfordert eine Anmeldung über Kultuvermittlung@landesmuseum.at und schon wird dir eine digitale Einladung zugesendet.

Auch mit diesem Brief wird wieder eine Sammelkarte für das „Museum in deinem Klassenzimmer“ mitgeschickt. Es ist ein Weihnachtsbaum, der auch als Weihnachtskarte in den verglasten Arkadengängen im Schlossmuseum ausgestellt wird. Was ist so besonders daran: Du siehst eine der ersten Darstellungen eines Weihnachtsbaums auf einer Postkarte.

Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtsbaum? Wie feierst du eigentlich Weihnachten in deiner Familie? Vielleicht feierst du aber auch ein ganz anderes Fest und möchtest deinen Freund*innen davon erzählen!

Was macht Weihnachten oder dein Fest so besonders? Ist es der schöne Schmuck bei dir Zuhause? Sind es die Süßigkeiten? Sind es die vielen Lichter und Kerzen in der dunklen Winterszeit? Ist es die Musik, die wir in der stillen Zeit gut hören können?

Wenn du Lust hast, schaue dir die mitgeschickte Sammlungskarte genau an und entdecke die Besonderheit dieses Weihnachtsbaumes!

Dein Museumsfreund MUSEO

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Im Moment ist es nicht möglich, ins Museum zu kommen. Darum werde ich jeden Monat als Museo, dein kleiner Freund aus dem Museum, zu dir kommen.

Ich bringe Geschichten und auch Bildkarten zum Sammeln und Aufbewahren für dich mit. Unsere Freundschaft wird die Liebe und die Begegnung mit Kunst, Kultur und Natur in Oberösterreich sein.

Viele Anregungen und Inspirationen wirst du auf der Rückseite der Sammlungskarte entdecken. Es soll eine kleine Museumswelt voller Kreativität, Fantasie und Gestaltungsräume entstehen.

Falls du mal Lust hast, selbst etwas zu gestalten oder auszuprobieren, kannst du deine Kunstwerke oder Aktivitäten gerne in der Museo-Galerie posten. In welcher Form ist ganz egal – kurzer Text, Tonaufnahme oder ein Foto mit der Bildkarte und aufgeklebten Notizzetteln – alles ist erlaubt und Vielfältigkeit ist erwünscht.

Ich freue mich so darauf, euch in meine Museumswelt mitzunehmen!

Bei der ersten Bildkarte, geht es um Freunde und Freunde von Freunden. Dazu gibt es gerade eine echt coole Ausstellung im Schlossmuseum! Freundschaft ist ziemlich wichtig, oder? Ist es nicht wunderbar Freude, Talent, Träume und sogar Bilder/Kunstwerke miteinander zu teilen und sich darüber auszutauschen?

Wirf einen Blick auf die mitgeschickte Bildkarte! Übrigens der Künstler dieses Kunstwerkes heißt Oli Epp, kommt aus London und hat über digitale, soziale Medien (vielleicht kennst du bereits Facebook oder Instagram) ganz viele Kunstfreunde gefunden und auch viele Kunstwerke verkauft. Er ist bereits sehr berühmt und viele Galerien (Museen) laden ihn ein, um seine Werke auszustellen. Freue dich auf die erste Bildkarte und begegne der Kunst in deinem Klassenzimmer/deinem Gruppenraum!

Dein Museumsfreund Museo

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HALLO LIEBE KINDER UND SCHÜLER*INNEN!
HALLO LIEBE PÄDAGOG*INNEN!

Im Moment ist es nicht möglich, ins Museum zu kommen. Darum werde ich jeden Monat als Museo, dein kleiner Freund aus dem Museum, zu dir kommen.

Ich bringe Geschichten und auch Bildkarten zum Sammeln und Aufbewahren für dich mit. Unsere Freundschaft wird die Liebe und die Begegnung mit Kunst, Kultur und Natur in Oberösterreich sein.

Viele Anregungen und Inspirationen wirst du auf der Rückseite der Sammlungskarte entdecken. Es soll eine kleine Museumswelt voller Kreativität, Fantasie und Gestaltungsräume entstehen.

Falls du mal Lust hast, selbst etwas zu gestalten oder auszuprobieren, kannst du deine Kunstwerke oder Aktivitäten gerne in der Museo-Galerie posten. In welcher Form ist ganz egal – kurzer Text, Tonaufnahme oder ein Foto mit der Bildkarte und aufgeklebten Notizzetteln – alles ist erlaubt und Vielfältigkeit ist erwünscht.

Ich freue mich so darauf, euch in meine Museumswelt mitzunehmen!

Bei der ersten Bildkarte, geht es um Freunde und Freunde von Freunden. Dazu gibt es gerade eine echt coole Ausstellung im Schlossmuseum! Freundschaft ist ziemlich wichtig, oder? Ist es nicht wunderbar Freude, Talent, Träume und sogar Bilder/Kunstwerke miteinander zu teilen und sich darüber auszutauschen?

Wirf einen Blick auf die mitgeschickte Bildkarte! Übrigens der Künstler dieses Kunstwerkes heißt Oli Epp, kommt aus London und hat über digitale, soziale Medien (vielleicht kennst du bereits Facebook oder Instagram) ganz viele Kunstfreunde gefunden und auch viele Kunstwerke verkauft. Er ist bereits sehr berühmt und viele Galerien (Museen) laden ihn ein, um seine Werke auszustellen. Freue dich auf die erste Bildkarte und begegne der Kunst in deinem Klassenzimmer/deinem Gruppenraum!

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